Mein Test Beitrag

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„Gute hausgemachte Produkte, die in den Geldbeutel der Mittagspause passen“, das wollen die beiden ihren Gästen bieten. Für etwa 6,50 Euro soll‘s ein Mittagsmenü mit Getränk geben, kündigt Christian Au an, der mehrere Jahre bei der Unternehmensberatung McKinsey gearbeitet hat. Aber auch die Optik und die Inszenierung der Läden spielen beim Konzept eine wichtige Rolle, unter anderem mit digitalen Elementen im Laden, außerdem einem System, bei dem Fans Kartell-Mitglieder werden und so verschiedenen Goodies erhalten sollen. Erster Laden in Wiesbaden in Aussicht Unter dem Dach der neu gegründeten Fast Good Food Systemgastronomie GmbH soll die Marke „Curry Kartell“ im Spätsommer so richtig loslegen. Einen ersten Laden in Wiesbaden haben die beiden in Aussicht, in Mainz soll bis Ende des Jahres ebenfalls ein Standort in der Innenstadt eröffnen. Zurzeit sind die beiden noch auf der Suche nach geeigneten Räumen. Zwischen 60 und 80 Quadratmeter sollen die Lokale umfassen, „wir setzen auf einen großen To-Go-Anteil“, erklären sie;das Konzept sieht aber auch einige Steh- und Sitzplätze und idealerweise auch Außenbestuhlung vor. „In den kommenden zwei Jahren möchten wir drei bis fünf Läden eröffnen“, so lautet der Plan. „Die Currywurst wird unter Wert verkauft“, findet Christian Au, oft gebe es zwar Buden oder einzelne Lokale;mit einer richtigen Kette, die die Currywurst neu in Szene setzt, hoffen sie allerdings, eine Marktlücke schließen zu können. „Unser Ziel ist es, das Produkt Currywurst aus der Ecke ‚schwer und fettig‘ zu holen“, sagen die beiden. „Wir stillen deshalb nicht nur den schnellen Hunger, sondern bieten ein Esserlebnis in einer coolen Umgebung und wollen damit die Currywurst auch für bisher nicht erschlossene Zielgruppen attraktiv...

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