Werkzeuge

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Design Strategy Methods: Blueprint A map that displays all the touchpoints of the consumer with your brand, as well as the key internal processes involved in it. Useful to visualize the path followed by consumers across multiple channels and how you could improve the flow.Related links Consumer Journey Map A diagram that explores the multiple (sometimes invisible) steps taken by consumers as they engage with the service. Allows designers to frame the consumer’s motivations and needs in each step of the journey, creating design solutions that are appropriate for each.Related links User Stories A breakdown of each user task that can be accomplished within the product experience. Reminds the team of the motivations that drive the target audience to use each feature, as well as the path that they will take to do so.Related links Personas A relatable snapshot of the target audience that highlights demographics, behaviors, needs and motivations through the creation of a fictional character. Personas make it easier for designers to create empathy with consumers throughout the design process.Related links Ecosystem Map A visualization of the company’s digital properties, the connections between them, and their purpose in the overall marketing strategy. Gives you insights around how to leverage new and existing assets to achieve the brand’s business goals.Related links Competitive Audit A comprehensive analysis of competitor products that maps out their existing features in a comparable way. Helps you understand industry standards and identify opportunities to innovate in a given area.Related links Value Proposition A reductive process in the early stages of product definition that maps out the key aspects of it: what it is, who...
Mein Test Beitrag

Mein Test Beitrag

„Gute hausgemachte Produkte, die in den Geldbeutel der Mittagspause passen“, das wollen die beiden ihren Gästen bieten. Für etwa 6,50 Euro soll‘s ein Mittagsmenü mit Getränk geben, kündigt Christian Au an, der mehrere Jahre bei der Unternehmensberatung McKinsey gearbeitet hat. Aber auch die Optik und die Inszenierung der Läden spielen beim Konzept eine wichtige Rolle, unter anderem mit digitalen Elementen im Laden, außerdem einem System, bei dem Fans Kartell-Mitglieder werden und so verschiedenen Goodies erhalten sollen. Erster Laden in Wiesbaden in Aussicht Unter dem Dach der neu gegründeten Fast Good Food Systemgastronomie GmbH soll die Marke „Curry Kartell“ im Spätsommer so richtig loslegen. Einen ersten Laden in Wiesbaden haben die beiden in Aussicht, in Mainz soll bis Ende des Jahres ebenfalls ein Standort in der Innenstadt eröffnen. Zurzeit sind die beiden noch auf der Suche nach geeigneten Räumen. Zwischen 60 und 80 Quadratmeter sollen die Lokale umfassen, „wir setzen auf einen großen To-Go-Anteil“, erklären sie;das Konzept sieht aber auch einige Steh- und Sitzplätze und idealerweise auch Außenbestuhlung vor. „In den kommenden zwei Jahren möchten wir drei bis fünf Läden eröffnen“, so lautet der Plan. „Die Currywurst wird unter Wert verkauft“, findet Christian Au, oft gebe es zwar Buden oder einzelne Lokale;mit einer richtigen Kette, die die Currywurst neu in Szene setzt, hoffen sie allerdings, eine Marktlücke schließen zu können. „Unser Ziel ist es, das Produkt Currywurst aus der Ecke ‚schwer und fettig‘ zu holen“, sagen die beiden. „Wir stillen deshalb nicht nur den schnellen Hunger, sondern bieten ein Esserlebnis in einer coolen Umgebung und wollen damit die Currywurst auch für bisher nicht erschlossene Zielgruppen attraktiv...

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